Südfrankreich 2010

Montag 1. Nov. 06.00 Abfahrt im bequemen Bus, Richtung Süden. In Stans leichter Regen;
wir hoffen auf`s Tessin. Durch den Tunnel und noch immer schift`s. Neuer Plan, weiter bis
Monaco und dort Landeplatzbesichtigung. Vorteil: wenn wir dann in Monaco fliegen brauchen
wir nicht erst zum Landeplatz zu fahren. Alles i.O. das Meer ist angenehm warm, aber es
regnet noch immer. Toni zeigt uns Stolz die Flugschul-Markierungen aus früheren Reisen und
wir fahren weiter nach Sospel wo wir die Zeit in einem kleinen Beizli verbringen. Per Zufall treffen
wir noch einen Freund der den Fussballer Scillatci von Arsenal kennt und in Sospel wohnt.
Auch ein Feuerwehrmann (Pompier) ist von uns begeistert und kann sich erinnern, dass vor
Jahren ein Gleitschirmflieger Oliven von den Bäumen holte: ich kenne seinen Namen.
Dienstag; immer noch regen. Wir beschliessen den Col de Turini zu befahren, bekannt vom
Rally Montecarlo und dann in Nizza halt zu machen. Traumhafte Hotel`s in den Bergen und
am Meer verkürzen uns die Fahrt. In Monaco ist Messe und einige versuchens mit Pfeile werfen
oder Schiessen. Ein I Pod hängt am dünnen Faden. Später noch Besuch eines Spezialitäten-
Restaurant`s in Menton und zurück nach Sospel.
Mittwoch; Super Wetter. Früh stehen wir auf und es gibt für jeden 6 Flüge inkl. Super franz.
Mittagessen am Startplatz. Am Abend Einkehr in der Grotte L`Estabi. Der Wirt ist Corse und
der Wein schmeckt uns nach den schönen Flügen noch besser.
Donnerstag; wieder Super Wetter und weiter geht`s mit fliegen. Das Mittagessen holen wir vom
Markt und fliegen weiter. Abendessen auch wieder perfekt.
Freitag; zwei Flüge in Sospel und dann ab zum Mt. Gros in Monaco. Wie wir dort ankommen
zieht der Nebel vom Meer direkt zum Startplatz. Wir legen ein Zeitfenster von 2 Std. fest und
warten. Plötzlich kommen drei Österreichische Freunde die wir vom Stubaital kennen um die
Ecke. Für Sie ist der Nebel in Ordnung und sie können fliegen. Der Nebel wird aber immer
dichter und wir beschliessen nicht zu fliegen und nicht zu warten, um die Rückfahrt zu beginnen.
Am Parkplatz sehen wir per Zufall ein Plakat worauf stand, dass am Freitag Totales Startverbot
gilt. Besuch von Sarkozy, Polizeiliche Andung herrsche. Nocheinmal Glück gehabt.
Mit unseren 14 Flügen waren wir aber absolut zufrieden. Das beste zum Schluss: In Uri
wartete schon die Mutter von Karin; Spaghetti und ein guter Wein standen schon auf dem
Tisch, Später noch Kaffe und Kuchen. Die Schule mit Familien-Anschluss.
Eine schöne, lustige, unvergessliche Woche geht am Freitag-Abend h23.00 zu Ende.

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